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Gill atmet

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Die Kiemen (im Volksmund bekannt als Kiemen) von Knochenfischen sind seitliche Vorsprünge des Pharynx, die sich in einer Kiemenkammer befinden.

Um sie zu finden, muss man die Deckel eine knöcherne Schutzkappe, die sich seitlich neben dem Kopf befindet. Jede Kieme besteht aus zarten Kiemenfilamenten. Diese Filamente enthalten wiederum mehrere Deckgläserreich vaskularisiert. Durch dieses extrem dünnwandige Kapillarnetz werden Blutgase ausgetauscht.

Der Blutfluss auf jedem Deckglas folgt zum Pfosten in Richtung des Wassers, das es badet. Dieser Gegenstrom sorgt für eine perfekte Sauerstoffversorgung. Gleichzeitig wird Kohlendioxid in Wasser ausgestoßen. Nach dem Passieren der Kiemen wird das sauerstoffreiche Blut direkt durch den Körper geleitet, ohne das Herz zu passieren.

Die meisten Wassertiere atmen durch Kiemen. Die Struktur der Kiemen variiert in ihrer Komplexität, von einfachen Arten wie den Stachelhäutern bis zu Komplexen wie denjenigen, die in Krebstieren und Fischen vorhanden sind.

Im Stachelhäuter diffundiert das von den Kiemen aufgenommene Gas in die Zöliakie, von wo es im ganzen Körper verteilt wird. Bei anderen Tieren, die durch die Kiemen atmen, wird das Sauerstoffgas über das Kreislaufsystem an die Körperzellen verteilt.


Video: PERFLUORODECALINC10F18 (August 2022).